Dienstleistung · Home Assistant · Node-RED · Spot-Preis-Optimierung

eHEMS –
Ihr Energie­management, individuell.

PV-Strom für wenige Cent einspeisen, während teurer Netzstrom zugekauft wird — das muss nicht sein. Als Allround-Techniker und System-Integrator verheirate ich PV-Anlage, Batteriespeicher, Wärmepumpe und dynamische Stromtarife zu einem intelligenten Gesamtsystem. Lokal, offen, kein Cloud-Zwang, kein Abo.

Was eHEMS leistet

Ich habe eHEMS in meinem eigenen Gebäude entwickelt und betreibe es produktiv — mit Batteriespeicher, PV-Anlage, Wärmepumpe und Spot-Preis-Optimierung. Dieses System übertrage ich auf Ihre Situation: gleiche Logik, Ihre Hardware.

5 Schichten — von der Messung bis zum Dashboard:

Infrastruktur Logik Ergebnis
1
Energiemessung
Shelly Pro 3EM (Netz), eMUC (M-Bus Zähler), eGateM (Stromzähler) — oder Ihre vorhandene Messtechnik
2
Datenintegration
MQTT, REST, API — alles was HA versteht, wird eingebunden. Spot-Preise (aWATTar/Ostrom), PV-Forecast (Solcast), Wetterdaten (DWD)
3
Automatisierungslogik
Node-RED Flows: Preis-Empfehlung, Smart-Decision, Befehls-Ausgabe, Watchdog — skalierbare Flow-Architektur, individuell konfigurierbar, jederzeit erweiterbar
4
Steuerung & Optimierung
Spot-Preis-basierte Lade-/Entlade-Steuerung, Wärmepumpen-Integration (SG Ready), Lastmanagement, Solar Sink Controller (SSC) — 1–3 Phasen, modular, stufenlos
5
Visualisierung & Reporting
Energie-Dashboard in HA, Tagesbilanz, Ersparnis-Tracking, Mail-Reports

Ihre Hardware — meine Logik

eHEMS ist nicht an bestimmte Hersteller gebunden. Alles was Home Assistant über API, REST oder MQTT ansprechen kann, lässt sich einbinden — Batteriespeicher, Wechselrichter, Wärmepumpen, Ladestationen.
Vorhandene Messtechnik muss über MQTT oder eine HTTP-API kommunizieren können — das ist die Grundvoraussetzung für die Integration.

🔋
Batteriespeicher
Zendure, Sungrow, Huawei, BYD, Victron — alles mit HA-Integration
API / MQTT / Modbus
☀️
PV-Wechselrichter
SolarEdge, Fronius, SMA, Hoymiles, Enphase
REST / Modbus / MQTT
🌡️
Wärmepumpe
SG Ready, Modbus RTU/TCP, Dimplex, Vaillant, Viessmann
SG Ready / Modbus
Energiemessung
Shelly Pro 3EM, eMUC (M-Bus), eGateM (SML), P1-Adapter
🚗
Wallbox / E-Auto
go-e, Easee, OCPP-kompatible Wallboxen
REST / OCPP
🌦️
Wetter & PV-Forecast
Solcast (PV-Ertragsprognose), DWD (Wetterdaten) — für vorausschauende Lade-Entscheidungen
REST API
💹
Spot-Preise
aWATTar, Ostrom, Tibber — stündliche Optimierung
REST API
🔌
Heizstab (SSC)
Stufenlose PV-Überschuss-Regelung, 4–20 mA, Carlo Gavazzi SSR
📡
Smart Home / Zigbee
Shelly, Zigbee-Aktoren, Schalter, Steckdosen
Zigbee / WLAN / MQTT
🏠
Gebäudeautomation
KNX, Loxone — Anbindung über HA-Integrationen
KNX / REST
💧
Warmwasser / Puffer
Temperatursensoren, Speicher-Integration, Schichtladung
1-Wire / Zigbee / MQTT
🌡️
Raum-Thermostate
Einzelraumregelung, Fußbodenheizung, Zigbee/WLAN-Thermostate
Zigbee / WLAN

Solar Sink Controller (SSC)

PV-Überschuss landet nicht im Netz — sondern im Heizstab. Der SSC regelt bis zu drei Phasen stufenlos in den Warmwasserspeicher, hält die Batterie im Vorrang und stoppt automatisch bei Temperaturlimit. Skalierbar von kleinen Dachanlagen bis zu ~30 kW (max. ~10 kW pro Phase, abhängig von Umgebungstemperatur und Wärmeabfuhr).

Steuerung über 4–20 mA Industriesignal (Steck-Bausatz / Komponentenkit, Eigenentwicklung) — steuert Carlo Gavazzi Proportional-SSR (RGC1P, 43 A / 85–265 VAC) direkt. Funktioniert mit jedem handelsüblichen Heizstab — egal ob 2 kW oder 10 kW pro Phase, egal welcher Hersteller. Einzige Voraussetzung: 230 V Anschluss. Kein Spezial-Heizstab, kein proprietäres Zubehör. Anschluss an 230V/400V ausschließlich durch Elektrofachkraft.

Auch für Haushalte mit Öl- oder Gasheizung: PV-Überschuss fließt direkt ins Warmwasser — der Kessel muss seltener anspringen. Im Sommer oft tagelang gar nicht.

265,7 kWh
PV → Warmwasser
Juni 2026
−93 %
Einspeisung reduziert
durch SSC
1–3 Phasen
modular, stufenlos
regelbar
98 %
Warmwasser im Juni
durch PV gedeckt
4–20 mA
Industriemodul
Steck-Bausatz
jeder 230 V
Heizstab — kein
Spezial-Zubehör

Was ich liefere

📐

Analyse & Konzept

Ich analysiere Ihre Energiesituation: Verbrauch, Erzeugung, Speicher, Tarif. Daraus entsteht ein konkretes Konzept mit Messpunkten, Steuerungszielen und Hardware-Empfehlungen.

⚙️

Implementierung

Ich richte HA, Node-RED, MQTT und alle Integrationen ein. Flows, Templates, Dashboards — alles dokumentiert und auf Ihre Situation zugeschnitten.

📊

Dashboard & Reporting

Energie-Dashboard mit Leistungsfluss, Tagesbilanz, Ersparnis-Tracking und optionalem Mail-Report. Sie sehen jederzeit was Ihr System tut.

📖

Übergabe & Dokumentation

Vollständige Dokumentation aller Flows, Entities und Konfigurationen. Einweisung in Bedienung und Wartung. Das System gehört Ihnen — kein Abo, kein Cloud-Zwang.

Dynamischer Stromtarif

Damit eHEMS Spot-Preis-Optimierung betreiben kann, benötigen Sie einen dynamischen Stromtarif. Ohne diesen Tarif gibt es keine stündlichen Preissignale — und ohne Preissignale kann das System nicht intelligent laden, entladen oder verschieben.

Was ist ein dynamischer Stromtarif?

Bei einem dynamischen Tarif ändert sich Ihr Strompreis stündlich — basierend auf dem Börsenpreis (EPEX Spot Day-Ahead Auktion). Nachts und bei viel Wind/Sonne ist Strom oft extrem günstig (teilweise negativ), in Spitzenzeiten teurer. eHEMS nutzt genau diese Schwankungen: günstig laden, teuer entladen, Verbrauch in billige Stunden verschieben.

Wo bekomme ich das?

Anbieter mit echtem dynamischen Tarif (stündliche Abrechnung zum Börsenpreis + Aufschlag):

  • Tibber — App-basiert, Smart Meter empfohlen
  • aWATTar — österreichischer Anbieter, auch in DE verfügbar
  • Ostrom — rein digital, monatlich kündbar
  • Rabot Charge — KI-basierte Optimierung
  • 1Komma5° (Dynamic Pulse) — an eigene Hardware gekoppelt

Technische Voraussetzung: Intelligentes Messsystem (iMSys)

Für einen dynamischen Tarif benötigen Sie ein intelligentes Messsystem (iMSys) — umgangssprachlich „Smart Meter“. Das ist nicht dasselbe wie ein digitaler Zähler (moderne Messeinrichtung / mME).

Was ist ein iMSys?
Ein iMSys besteht aus zwei Teilen: einem digitalen Zähler (mME) und einem Smart Meter Gateway (SMGW). Das Gateway ist das entscheidende Bauteil — es kommuniziert verschlüsselt mit Ihrem Stromanbieter und übermittelt Ihren Verbrauch in 15-Minuten-Intervallen. Erst dadurch kann Ihr Anbieter stündlich abrechnen.

Wer baut das ein?
Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber (gMSB) — das ist in der Regel Ihr lokaler Netzbetreiber (z.B. Westnetz, Stromnetz Berlin, Bayernwerk). Der Einbau ist für Sie kostenlos bzw. im gesetzlichen Entgelt enthalten. Sie können den Messstellenbetreiber auch wechseln (z.B. zu einem wettbewerblichen MSB wie 1Komma5° oder Tibber).

Wer bekommt ein iMSys?
Seit 2025 ist der Einbau gesetzlich vorgeschrieben für:

  • Verbrauch > 6.000 kWh/Jahr
  • PV-Anlage > 7 kWp
  • Steuerbare Verbrauchseinrichtung (Wärmepumpe, Wallbox > 4,2 kW nach §14a EnWG)

Auch wenn Sie unter diesen Schwellen liegen: Sie haben das Recht auf Einbau. Schreiben Sie Ihrem Messstellenbetreiber und fordern Sie den Einbau eines iMSys an — der muss innerhalb von 4 Monaten reagieren.

Was kostet das?
Das gesetzliche Entgelt für ein iMSys beträgt max. 20 €/Jahr für Haushalte unter 6.000 kWh, bzw. ist im Netzentgelt enthalten. Kein Einbau-Preis, keine Sonderkosten.

Schritt für Schritt zum dynamischen Tarif

  1. Zähler prüfen — Schauen Sie in Ihren Keller: Steht auf dem Zähler ein Hersteller wie EMH, Sagemcom oder Landis+Gyr und hat er ein Display mit PIN-Eingabe? Dann haben Sie vermutlich bereits eine mME. Für den dynamischen Tarif brauchen Sie zusätzlich das Smart Meter Gateway (kleiner Kasten neben/unter dem Zähler).
  2. iMSys beantragen — Falls kein Gateway vorhanden: Schreiben Sie Ihrem Messstellenbetreiber (steht auf Ihrer Stromrechnung) und fordern Sie den Einbau eines iMSys an. Gesetzliche Frist: 4 Monate.
  3. Dynamischen Tarif abschließen — Sobald das iMSys verbaut ist: Online bei Tibber, Ostrom, aWATTar o.ä. anmelden. Die Kündigung Ihres alten Vertrags übernimmt der neue Anbieter.
  4. Wechsel abwarten — Dauert 2–4 Wochen. Danach erhalten Sie stündliche Börsenpreise über die API — und eHEMS kann optimieren.

Warum lohnt sich das?

  • Batterie lädt in den günstigsten Stunden (oft 5–15 ct/kWh statt 28+ ct)
  • Entladung/Eigenverbrauch in teuren Stunden (30–50 ct) — maximale Spreizung
  • Wärmepumpe und Wallbox laufen bevorzugt bei niedrigen Preisen
  • Negative Preise = Sie werden fürs Verbrauchen bezahlt
  • Kein Risiko: Preisdeckel bei seriösen Anbietern, monatlich kündbar
Ohne dynamischen Tarif funktioniert eHEMS trotzdem — aber nur als PV-Eigenverbrauchs-Optimierung ohne Spot-Preis-Steuerung. Die volle Ersparnis (84% Reduktion in meinem System) ergibt sich erst durch die Kombination aus PV + Speicher + dynamischem Tarif + intelligenter Steuerung.

Wie läuft das ab?

Kostenfreies Erstgespräch — Sie beschreiben Ihre Situation, ich erkläre was möglich ist und was es braucht. Danach folgen vier Schritte:

Analyse
Welcher Wechselrichter, welche Wärmepumpe, welcher Zähler? Ich prüfe Ihre Hardware und definiere Messpunkte und Steuerungsziele.
Integration
Einbau von eGateM/eMUC, Aufsetzen von Home Assistant und Node-RED, Anbindung aller Geräte. Remote oder vor Ort.
Optimierung
Feinschliff der Automatisierungen für maximalen Eigenverbrauch, minimalen Netzbezug und optimale Spot-Preis-Nutzung.
Übergabe
Einweisung, Dokumentation, laufendes System. Nachbetreuung auf Anfrage.
Analyse, Konzept, Implementierung und Einweisung werden nach Aufwand abgerechnet. Alternativ: Pauschalangebot auf Anfrage.
Stundensatz & Konditionen →

Ersparnis & ROI — was realistisch ist

Konkrete Zahlen hängen von Tarif, Hardware, Verbrauch und Wetter ab — ich nenne keine Versprechen, sondern Erfahrungswerte aus meinem eigenen System.

2,11 ct/kWh
Gestehungskosten PV direkt — was eine selbst erzeugte kWh wirklich kostet
7,08 ct/kWh
Gestehungskosten PV über Batterie (Roundtrip inkl. Speicherverluste)
~26 ct/kWh
Ersparnis pro kWh bei Spot-Entladung vs. Festtarif (28,32 ct Referenz)
96 %
des WP-Zählers im Juni durch SSC (PV → Heizstab) — statt Grid-Strom
< 1 €
Abweichung zwischen HEMS-Forecast und echter Stromrechnung (April + Mai validiert)
84 %
Stromkosten-Reduktion im Juni 2026 (44 € statt 194 € bei Festtarif)

Der ROI hängt maßgeblich von Speichergröße, PV-Leistung und Stromtarif ab. Im Erstgespräch analysiere ich Ihre Situation und gebe eine realistische Einschätzung.

Mein eigenes System — produktiv seit 2025

Ich betreibe eHEMS in meinem eigenen Gebäude. Was ich anbiete, läuft bei mir rund um die Uhr — das ist meine beste Referenz.

Investition meiner Anlage: ~9.700 € (PV 2.800 € + Speicher 6.900 €) — Eigeninstallation mit Unterstützung und Abnahme durch einen Elektriker. Ihre Kosten hängen von Hardware-Wahl, Dachsituation und Elektriker-Aufwand ab — als Orientierung: PV Break-Even ~1,5 Jahre, PV+Speicher ~3 Jahre (bei 28 ct/kWh Festtarif, 7.000 kWh/Jahr Eigenverbrauch).
28 kWh
Batteriespeicher
(7× Zendure Hyper 2000)
7,2 kWp
PV-Anlage
(16 Module à 450 Wp, 4× Ost / 12× West)
Spot
Preis-Optimierung
(aWATTar + Ostrom)
Autarkie
Netzunabhängigkeit erhöhen —
abhängig von Hardware, Speicher & Wetter
SSC
Solar Sink Controller
(1–3 Phasen, modular)
18
Node-RED Flows
Smart-Brain · Calc-Engine · SSC · Spot-Preis · Bridges

Was das System wirklich leistet

Keine Hochrechnung, keine Simulation — 30 Tage Echtbetrieb, validiert gegen die echte Stromrechnung. Abweichung zwischen HEMS-Forecast und Ostrom-Rechnung: unter 1 € (April + Mai bestätigt).

~44 €
Tatsächliche Stromkosten
Juni 2026 (30 Tage, brutto)
194,53 €
Ohne HEMS
(28,32 ct Festpreis)
163 €
Ersparnis in 30 Tagen
84% Reduktion
5,43 €
Ersparnis pro Tag
Ø Juni 2026
944 kWh
PV-Erzeugung
Juni 2026
114 kWh
Grid-Bezug
bei 926 kWh Verbrauch
265,7 kWh
PV → Warmwasser (SSC)
statt Einspeisung
8,6 kWh
Einspeisung Juni
(Mai: 115,6 kWh)
−93%
Einspeisung reduziert
durch SSC
98%
Warmwasser im Juni
durch PV gedeckt (SSC)
Zum Vergleich: 2022 ohne PV und ohne HEMS — 17.958 kWh Grid-Bezug pro Jahr, ~5.890 € Stromkosten. 2026 mit HEMS v5.2: Forecast ~11.579 kWh (−36%), ~3.116 € (−47%). Und das bei steigendem Komfort — kein manueller Eingriff, vollautomatisch.

Roadmap

eHEMS ist kein fertiges Produkt — es wächst mit jedem Betriebsjahr. Hier ein Überblick was als nächstes kommt.

In Arbeit
Lokales MQTT — Zendure Hyper Cloud-Abkopplung
Die Hyper-Inverter kommunizieren aktuell über die Zendure Cloud — Latenz 30–60 Sekunden, Ausfall bei Internet-Störung. Ziel: direktes lokales MQTT über einen Firewall-fähigen WLAN-Repeater, der den Invertern den Internet-Zugang sperrt. Ergebnis: 1–2 Sekunden Latenz, vollständig offline-fähig, kein Cloud-Zwang.
In Arbeit
Wärmepumpen-Steuerung via SG Ready
Preisbasierte Steuerung der Wärmepumpe über SG Ready — günstige Stunden nutzen, teure Stunden meiden. Komfort hat absoluten Vorrang: Raumtemperatur-Schwellen überschreiben jeden Preisplan — Frieren ist keine Option. Die Steuerung ist herstellerabhängig (WP-Bridge) und muss individuell angepasst werden.
Mittelfristig
Smart Decision — Optimierungen
Weitere Verfeinerung der Lade-/Entlade-Logik: Price Scheduler eliminieren, Smart Decision als einzige Entscheidungsebene. Weniger Architektur-Komplexität, robusteres Verhalten an Grenzfällen.
Mittelfristig
36h-Vorausschau — PV + Preis + Temperatur
PV-Forecast (Solcast), Spot-Preise und Wettervorhersage fließen als Indikator in die Planung ein. Die Entscheidung selbst bleibt immer situativ — auf Basis der aktuellen Lage, nicht blind nach Prognose.
Vision
LLM-basierte Optimierung — KI statt Heuristik
Wenn regelbasierte Heuristik an ihre Grenzen stößt — komplexe Wetter-Preis-Verbrauchs-Kombinationen, saisonale Muster — soll ein lokales LLM als zusätzliche Entscheidungsschicht einspringen. Kein Cloud-Zwang, kein Abo.
Vision
Node-RED Visual Frame — Open Source Plugin
Ein einfacher visueller Rahmen für den Node-RED Editor — ohne die Einschränkungen der eingebauten Groups. Freie Positionierung, kein Einfluss auf Wires oder Nodes. Geplante Veröffentlichung als node-red-contrib-visual-frame auf npm.

Bereit für Ihr Energiemanagement?

Beschreiben Sie kurz Ihre Situation — PV, Speicher, Tarif, Ziele. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung.

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